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Er kennt deine Angst1 / 1
Edition · 2025-11-28 · Softcover

Er kennt deine Angst

EFEmily Freud
2025
year of publication
432
pages
German (Germany)
language
Softcover
cover
Publisher
piper
ISBN-13
978-34-9232-168-6
EAN
9783492321686
Publication date
2025-11-28
Book
Er kennt deine Angst · 1 edition
The publisher on this edition

Ein abgelegenes Haus. Eine verzweifelte Frau. Ein unglaubliches Geheimnis. Lauren kann es kaum erwarten, London zu verlassen und mit ihrem neuen Partner Paul und seinen beiden kleinen Kindern einen Neuanfang auf dem Land zu wagen. Sie hätte nie gedacht, dass sie so viel Glück haben würde: ein absolutes Traumhaus, umgeben von Wäldern und Wiesen, eine perfekte kleine Familie, eine zweite Chance. Doch in der Abgeschiedenheit fühlt sich Lauren isoliert, und Paul wird zunehmend kontrollierender. Stück für Stück weicht die anfängliche Freude einer nagenden Unsicherheit. Was verbirgt sich wirklich hinter der Fassade ihres vermeintlich perfekten neuen Lebens? Ein Traummann wie aus dem Bilderbuch. Das perfekte Leben. Und ein perfides Spiel. Freuen Sie sich auf den besten Twist seit » Gone Girl«! Emily Freud spielt in ihrem Domestic Thriller » Er kennt deine Angst« mit dem empfindlichsten Gut, das wir Menschen haben: dem eigenen Verstand. Perfekt für alle Fans von Nervenkitzel und überraschenden Wendungen! » Diese wendungsreiche, eindringliche Geschichte habe ich in kürzester Zeit verschlungen. Brillant geschrieben und mit einem schaurigen, isolierten Schauplatz – einfach genial!« Lia Middleton » Mit allen Zutaten für einen packenden TV-Thriller – machen Sie sich bereit für eine unheimliche, wendungsreiche Fahrt.« Heat » Ein nervenaufreibender Thriller. Diese Autorin weiß, wie man Thriller-Lesern das ganze Buch hindurch die richtigen Brotkrumen hinwirft!« Peterborough Telegraph Ist es wirklich das Leben, das sie immer erträumt hat – oder ihr schlimmster Albtraum? » Es ist seltsam, wenn man keinerlei Zeitgefühl mehr hat. Momente der Angst gehen in Zeitspannen völliger Verzweiflung über. Gedanken drehen sich unablässig im Kreis, wie eine Waschmaschine, die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ausspült. Dabei ist es völlig klar: Ich wurde hier eingeschlossen. Von dem Mann, der behauptet, er würde mich lieben. Wie bin ich an diesen Punkt gelangt? Wie kam es dazu, dass es auch nur einen Moment lang völlig in Ordnung für mich war, mich freiwillig von jemandem einschließen zu lassen? Denn ich hatte die Wahl, nicht wahr?«